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Kernkompetenz: Fertigungsleitsystem (IPC) FL

» Der Leitstand

Der Leitstand ermöglicht die effiziente Über­wachung der fertigungsrelevanten Aktivitäten.

Engpässe werden dargestellt und bei Bedarf die Durchlaufzeit neu berechnet.

Fehlteile werden aufgezeigt und in der Plantafel deren nächste Verfügbarkeit ermittelt.

Der Leitstand bildet die Fertigungsstruktur ein­schließlich Fertigungsbereichen, Bändern, Ma­schinen sowie Werkzeugen ab. In Kopplung mit den Modulen iqs SPC werden den Aufträgen entsprechende Prüfpläne zugeordnet. Auf Basis der mit iqs PP/CP erstellten Prüfpläne werden die gewünschten Regelkarten automa­tisch generiert und versioniert.

 

IPC - Plantafel

 

» Auftragsnetze

Die Zugehörigkeit anonymer Fertigungsaufträge wird über das Auftragsnetz dargestellt.

Die Auftragsstruktur spiegelt den gesamten Produktionsprozess wider; die Fertigungsorganisation wird abgebildet, die Kapazitäten Mensch, Maschine und Betriebsmittel berücksichtigt und alle Teilprozesse miteinander verkettet.

 

» Grafischer Leitstand

Der Arbeitsfortschritt ist aufgrund farblicher Differenzierung leicht zu erkennen. Zusatz­informationen können durch Farbrahmen und –ecken gekennzeichnet werden. Alle Informationen können in tooltips kundenindividuell dargestellt werden. Die Arbeitsgänge werden durch einfaches Ziehen mit der Maus zeitlich oder zwischen verschiedenen Ressource verschoben. Dabei wird automatisch überprüft, ob vorgegebene Kapazitätsrestriktionen verletzt werden.

 

» Kapazitätsleitstand

Der Kapazitätsleitstand stellt Über- bzw. Unterkapazitäten zweidimensional dar. Der Planer wird informiert, ob es sich um einen Maschinen- oder Personalengpass handelt. Je nach Ansicht (z.B. Stunde, Tag, Woche) erkennt man den Grad der Kollision.

 

» Numerischer Leitstand

Der numerische Leitstand zeigt die Belegung in tabellarischer Form. So können technische Artikel- und Auftragsdaten in Spalten hinterlegt und danach sortiert werden. Eine interaktive Feinplanung ist möglich.

 

» Material- / Werkzeugbereitstellung

Die Bereitstellung ist an den geplanten Starttermin gekoppelt. Das Material und das Werkzeug müssen innerhalb der Wiederbeschaffungszeit dispositiv vorhanden sein, damit eine erfolgreiche Reservierung möglich ist.

 

» Personalbereitstellung

Auch Personal kann an den geplanten Starttermin gekoppelt werden. Wenn entsprechende Fähigkeiten (Skills) im Arbeitsplan gepflegt sind, kann auch hier eine Prüfung stattfinden.

 

» Rückstandsfreie Produktion

Die Simulation verhindert Produktionsstarttermine in der Vergangenheit. Damit wird mit einer realistischen Kapazitätsauslastung gerechnet und eine rückstandsfreie Produktion angestrebt.

 

» Frozen Zone

Innerhalb der dynamischen "frozen zone" (flexibles Zeitfensters) werden kurzfristig keine neuen Aufträge generiert. Das bringt „Ruhe“ in die Fertigung!

  

  • Einfache intuitive Bedienung
  • Simulation der Geschäftsprozesse (Vorwärts-, Rückwärts-, Mittelpunktsterminierung)
  • Interaktive grafische Plantafel, z.B. Umplanungen bei Störungen
  • Numerischer Leitstand zur Feinplanung mit technischen Daten
  • Vergleich von Planungsszenarien
  • Optimale Reihenfolgeplanung
  • Priorisierung der Warteschlangen
  • Online Aktualisierung der BDE- und Maschinendatenerfassung
  • Darstellung von Auftragsnetzen
  • Darstellung des Material und Lagerbestandes auf der Zeitachse
  • Auswärtsvergaben
       

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